BIO
die Frage?

Was hat mein Wunsch mit dem meine Seite beginnt mit biologisch und nachhaltig zu tun?

Eine ganze Menge.

Abgesehen davon, dass ich es als meine Berufung ansehe Bewusstsein zu wecken für Mutter Erde und die Geschenke, die sie hervorbringt, habe ich erkannt, dass ein ganz gewichtiger Teil einer gesunden Ernährung nicht nur darin besteht was wir essen, sondern auch wie die gesamte „Entstehungsgeschichte“ eines „Lebensmittels“ zusammenhängt.

Konkretes Beispiel Futtersoja: (Meine Erweckungsvision)

Dafür wird irgendwo in Brasilien ein mächtiges Stück Urwald gerodet.
Dann wird der Boden irgendwie künstlich aufbereitet, denn die Beschaffenheit des Bodens ist eigentlich nicht für den Anbau von Soja geeignet.
Daran arbeiten Menschen, die (wenn auch vielleicht nicht immer bewusst) wissen/spüren, dass das vollkommen falsch ist, was sie da tun. Unter Umständen sind sie sogar gezwungen diese Arbeit zu tun. Ein großer Groll oder sogar Hass auf uns Mitteleuropäer wohnt in ihnen und wird mit in das Erdreich gearbeitet.
Darauf wächst dann eine wunderschöne Hybrid- Sojapflanze – genmanipuliert. „Geschützt“ und gedüngt wird mit Pestiziden und Insektiziden. Die Erde schreit...
Dann wird geerntet. Die Menschen, die dieses Soja angebaut haben, dafür ihren Dschungel geopfert haben, haben nichts von diesem Produkt. (Sie können sich glücklich schätzen).
Die Ernte geht beispielsweise nach Deutschland. Zu einem Schlachthof. Jetzt beginnt die nächste unappetitliche Geschichte.
Rinder werden mit diesem Soja gefüttert. In Deutschland gibt es nicht genug Anbaufläche, um Getreide zur Fütterung für die Masse der Tiere anzubauen.
Die Kühe werden irgendwo in Deutschland geboren, als Babys in eine Jungtieraufzucht überstellt – also der Mutter entrissen – dann unter barbarischen Transportsituationen irgendwo hin in Europa deportiert. Denn viele Länder bestehen auf „Lebendfleisch“, um sie in ihren Schlachthöfen gemäß ihren Traditionen schlachten zu können.
Diese Rinder fressen dann also dieses Futtersoja aus Brasilien, erzeugen damit eine entsetzlich giftige Gülle, werden damit „beschuldigt“ das Klima zu schädigen. Fristen so ihre Zeit in unwürdigen, tierquälerischen Ställen mit tausenden anderen Rindern – bis sie von ihrem Leid erlöst werden und geschlachtet werden (auch hier wieder „betreuen“ Menschen die Tiere, die ihre Seele immer während dieser Arbeit weg schicken und somit negative Energien noch zusätzlich in diesen absurden Kreislauf einbringen).
Nach der Schlachtung wird verpackt und wieder transportiert.
So und dieses so entstandene Stück Fleisch liegt jetzt auf Ihrem Teller. Was kann Ihnen da noch gutes widerfahren? Es macht krank. Schon allein durch die Produktion.
Es ist EIN Beispiel von unzähligen.

Alles ist mit allem verbunden.




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